Eines Kaisers würdig?

Momentan ist überall SALE, da nimmt der Einzelhandel auch auf den Designer-Hochadel keine Rücksicht, aber dass Karl Lagerfeld-Parfums gleich an der Supermarkt-Kasse für 11.11€ verramscht werden?

kaiserkarl

Was würde Kaiser Karl wohl dazu sagen? Egal was, ich stell mir einfach vor, er sagt es so oder so ähnlich wie hier.

Manche Leute haben die Wirtschaftskrise verdient

Zum Beispiel die, die bei Kaufhof Mako-Satin-Bettwäsche mit Vintage-Tattoo-Motiven von Ed Hardy zu horrenden Preisen kaufen. Denn nichts sagt “ich bin ein wilder Rocker” wie ein gesunder Schlaf.

Ed Hardy Bettwäsche
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Von drauß vom Apple Store komm ich her…

…ich muss Euch sagen, da hipstert es sehr! Der Nikolaus war nämlich schon heute in München und hat uns einen Apple Store gebracht. Bescherung gibt’s trotzdem erst am 6.12. Ich hätt dann gern einen Glühwein mit Schuss, einen Bratapfel, und ein Apfel-Phone (oder wie des neimodische Zeig heißt).

Apple Store München

so sieht der fesche Apple Store München von vorn aus: Read more…

Guerrila 1 : Werber 0

Da haben die Werbe-Profis vom Coffee Fellows die Rechnung aber mal ohne die Guerrilla-Marketer vom Copy Shop in der Dachauer Straße gemacht, hmmm?

Copyshop-Battle am Hauptbahnhof

Und wenn das mal nicht der perfekte call-to-action ist!

Der beste Bequemstripperschuhladen der Stadt. Keine Diskussion

Es begann mit dem Bequemstripperschuhladen. Bequemstripperschuhladen
Dieser Laden, der – wie der Name schon sagt – eine so logische wie ästhetisch ansprechende Kombination von Bequemschuhen (Birkenstock) und Stripperschuhen (Lack, Plexi-Plateau, Nieten) verkauft, hat mich schon immer fasziniert. Die Erklärungsmöglichkeiten für diese geniale Variante des 2in1-Store-Prinzips sind endlos.

Meine Lieblingserklärung und die damit zusammenhängende Vorstellung von Stripperin Uschi, die nach der Arbeit ihre roten Lack-Overknees auszieht, um in ihre Betula™-Slipper zu schlüpfen, weil, mei, man wird halt auch nicht jünger und diese 15 cm-Absätze gehen doch arg ins Kreuz und die Füße tun einem ganz schön weh nach so einer Nachtschicht, ist so poetisch wie humorvoll und daher hatte der Bequemstripperschuhladen schon immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen.

Seitdem ich aber im Bahnhofsviertel arbeite (nein, nicht so – dann würde ich wahrscheinlich mehr verdienen) und mehrmals die Woche am spießig-fabulös-schizophrenen Schaufenster vorbeikomme, weiß ich, dass der Bequemstripperschuhladen der Welt vorgestellt werden muss. Hinzu kommen die täglichen Kuriositäten im Bahnhofsviertel und voila – Hbfundhopp!