So sah es die letzten zwei Wochen aus, als ich in Irland war:

…und so sah es aus, als ich nach zwei Wochen wieder in München ankam: Read more…
So sah es die letzten zwei Wochen aus, als ich in Irland war:

…und so sah es aus, als ich nach zwei Wochen wieder in München ankam: Read more…
Wusstest Du, dass es in München einen Walk of Fame gibt? Ich auch nicht.
Ist aber auch irgendwie ein Oxymoron. Nicht München und Walk, aber München und Fame bildet doch einen Widerspruch in sich, da hier eher die B- bis Z-Prominenz ansässig ist. Entsprechend absurd ist die wahllose Ansammlung von Handabdrücken am Rand des Olympiasees dann auch. Da wohnen die in Zement verewigten Kastelruther Spatzen neben Little Richard, Eric Zabel neben Jon Bon Jovi und Andre Rieu findet sich mittig zwischen Tote Hosen und Metallica.

Und weil man sich nur daheim trauen kann, sich aufzuführen wie der letzte Tourist…
Liza Minelli = Jazz Hands!*

Snoop Dogg, y’all! Read more…
Ich weiß, Ihr wartet seit einer Woche mit angehaltenem Atem, was für eine dadaistische Fundgrube ich in München aufgetan habe. Ich denke, das Warten hat sich gelohnt. Vor allem, wenn Ihr auch nicht wusstet, dass es Schuhdesigner gibt, denen der Dadaismus offenbar kein Begriff ist, die aber denken, dass “Dada” ein total spitzenmässiger Name für geilen Fuss-Bling ist. Tja, diese Schuhdesigner gibt es und sie haben dies entworfen:
weil auf is wenn auf is!

Beweisstück 4 aus der Reihe München ist schön, gesehen beim Tekkelklub in der Rumfordstrasse.
…und weg isse, die alte Heimat der Süddeutschen Zeitung. Wenigstens starb sie einen schönen Tod, wie man hier sieht:

Nach einem letzten Gastspiel der SZ-Redaktion im alten Gebäude ist es jetzt also vorbei mit Redaktionssitzungen in schönster Münchner Innenstadtlage. Mehr Bilder vom SZ-Abriss gibt’s bei Münchenblogger, aber meine sind schöner, Ätsch!
Ist das die beste München-Karte Münchens? Ja? Ja! Read more…
…die aber saulustig ist.

gesehen bei Kuchenreuther, dessen Schaufenster eine einzige (nicht immer ironiefreie) Freude ist.